Lynk Tattoo Art

Realism

Motive nach dem Realism-Stil haben eine fotoähnliche Wirkung, wobei besonders die Genauigkeit und eine lebensnahe Darstellung wichtig ist.
Es wird viel mit Strukturen, Details und Schattierungen gearbeitet, damit eine 3D-Optik (Tiefe) entsteht.

Die Motive werden so gestochen, dass sie aussehen, wie eine Fotografie.

Eine große Besonderheit beim Realism-Stil ist der extrem hohe Detail Anteil. Teilweise kann man den Unterschied zwischen einem Foto und dem Tattoo nicht mehr erkennen, aufgrund der hohen Genauigkeit.

Der Realism-Stil erlebte in den letzten Jahren einen regelrechten Boom.
Der Auswahl der Motive sind keine Grenzen gesetzt. – Egal, ob es sich um ein Portrait, eine Szene aus der Natur, ein Panorama oder eine Fantasy-Figur handelt, Hauptsache das Ergebnis wirkt lebensecht.

Den Portraits der Realism-Stilrichtung sagt man nach, dass es die Königsdisziplin der Tattoo Kunst sei.

Realism

Motive nach dem Realism-Stil haben eine fotoähnliche Wirkung, wobei besonders die Genauigkeit und eine lebensnahe Darstellung wichtig ist.
Es wird viel mit Strukturen, Details und Schattierungen gearbeitet, damit eine 3D-Optik (Tiefe) entsteht.

Die Motive werden so gestochen, dass sie aussehen, wie eine Fotografie.

Eine große Besonderheit beim Realism-Stil ist der extrem hohe Detail Anteil. Teilweise kann man den Unterschied zwischen einem Foto und dem Tattoo nicht mehr erkennen, aufgrund der hohen Genauigkeit.

Der Realism-Stil erlebte in den letzten Jahren einen regelrechten Boom.
Der Auswahl der Motive sind keine Grenzen gesetzt. – Egal, ob es sich um ein Portrait, eine Szene aus der Natur, ein Panorama oder eine Fantasy-Figur handelt, Hauptsache das Ergebnis wirkt lebensecht.

Den Portraits der Realism-Stilrichtung sagt man nach, dass es die Königsdisziplin der Tattoo Kunst sei.

Black and Grey

Dieser Begriff bezieht sich auf die Farbgebung des Tattoos.
Wie der Name schon verrät, wird das Tattoo ausschließlich mit schwarzer Farbe gestochen, das lediglich durch Grautöne für Schattierungen oder Konturen erweitert wird.
Black and Grey-Tattoos sind keine bestimmte Stilrichtung. – Es ist ein Tattoo in sogenanntem Schwarz/Weiß-Stil.
Realistic, Old-School und viele weitere Stile können unter die Rubrik Black and Grey fallen.

Black and Grey-Tattoos sind für jeden Hauttyp geeignet und kommen auch bei dunkleren Hauttypen schön zur Geltung.

Japanese (Oriental)

Der Japanese-Stil (auch Oriental-Stil genant) stammt aus dem fernen Osten.
Mithilfe der Motive werden kleine Geschichten erzählt. – Klassische Motive sind Drachen, Tiger oder Koi, die meist mithilfe knalliger Farben, aber hin und wieder auch in Black & Grey dargestellt werden.

Der Japanese-Stil wird üblicherweise für große Motive verwendet, da viel Platz benötigt wird, um die Geschichten ausreichend gut darzustellen.
Da große Flächen normalerweise in mehreren Tattoo-Sitzungen gestochen werden, ist eine gute Planung unerlässlich.
Im fernen Osten wurden Verbrecher früher mit Tätowierungen gebrandmarkt. Diese Hinterlassenschaft zeigt sich noch heute in einigen Kulturen. So ist es in japanischen Schwimmbädern nicht gestattet Tätowierungen offen zu zeigen. – Man könnte ja ein Mitglied der Yakuza (gewalttätigen Gruppe) sein.

So divers wie die japanische Kunst und Geschichte sind, sind auch die traditionellen japanischen Tattoo Motive.
Stilistisch zeichnen sich japanische Tätowierungen vor allem durch klare Farben und Detailreichtum aus. – Besonders eignet sich dieser Stil übrigens für größere Flächen.

Deshalb sind Großprojekte wie Sleeves, Frontpieces, Backpieces oder komplette Body Suits häufig auch im Der Japanese-Stil zu finden.

Japanese (Oriental)

Der Japanese-Stil (auch Oriental-Stil genant) stammt aus dem fernen Osten.
Mithilfe der Motive werden kleine Geschichten erzählt. – Klassische Motive sind Drachen, Tiger oder Koi, die meist mithilfe knalliger Farben, aber hin und wieder auch in Black & Grey dargestellt werden.

Der Japanese-Stil wird üblicherweise für große Motive verwendet, da viel Platz benötigt wird, um die Geschichten ausreichend gut darzustellen.
Da große Flächen normalerweise in mehreren Tattoo-Sitzungen gestochen werden, ist eine gute Planung unerlässlich.
Im fernen Osten wurden Verbrecher früher mit Tätowierungen gebrandmarkt. Diese Hinterlassenschaft zeigt sich noch heute in einigen Kulturen. So ist es in japanischen Schwimmbädern nicht gestattet Tätowierungen offen zu zeigen. – Man könnte ja ein Mitglied der Yakuza (gewalttätigen Gruppe) sein.

So divers wie die japanische Kunst und Geschichte sind, sind auch die traditionellen japanischen Tattoo Motive.
Stilistisch zeichnen sich japanische Tätowierungen vor allem durch klare Farben und Detailreichtum aus. – Besonders eignet sich dieser Stil übrigens für größere Flächen.

Deshalb sind Großprojekte wie Sleeves, Frontpieces, Backpieces oder komplette Body Suits häufig auch im Der Japanese-Stil zu finden.

 Blackwork (Mandala)

Zu der Kategorie Blackwork gehören heutzutage vor allem die sehr beliebten Mandala Tattoos. Der Schwerpunkt bei den Mandala Tattoos liegt in einem symmetrischen Aufbau, es können allerdings auch ebenso unsymmetrische Elemente in die Motive integriert werden. Die Basis bilden jedoch immer geometrische Muster.

Der Schwerpunkt liegt hierbei auf einem kreisrunden oder ovalen Aufbau. Daher ist hier eine sehr exakte Umsetzung des Tätowierers wichtig, damit das Mandala Tattoo am Ende nicht windschief wirkt. Es stellt eine große Herausforderung dar 100 Halbkreise so zu platzieren, dass sie am Ende exakt zusammenpassen. Dotwork-Elemente (Elemente, die aus vielen einzelnen Punkten bestehen) werden sehr häufig bei Mandala Tattoos verwendet.

Die Blackwork-Motive werden nicht mit durchgängigen Linien gestochen, stattdessen wird punktuell gearbeitet. – Die Herausforderung besteht darin, die Punkte präzise zu positionieren, damit am Ende aus den vielen einzelnen Punkten ein großes Ganzes entsteht.
Das Blackwork-Tattoo, das am Ende entsteht, wirkt aus der Entfernung zusammenhängend.
Aus der Nähe sind die einzelnen Punkte jedoch sichtbar, wodurch eine spirituelle Ästhetik entsteht.

Die Arbeit ist vergleichbar mit einem Bild, das man am Computer zeichnet. – Jeden Pixel einzeln setzen und darauf achten, dass nie zwei Pixel unmittelbar nebeneinander liegen.

Was ebenfalls unter diese Rubrik läuft ist Fine Line / Graphic. Es handelt sich um einen der neueren Tattoo Stil, welcher durch die Weiterentwicklung von Tätowier Maschinen und Farben möglich geworden ist. Durch die immer dünner gewordenen Nadeln können viele sehr feine Linien in die Haut eingearbeitet werden. Der Stil zeichnet sich ebenfalls durch sehr präzise Arbeit aus, wobei geometrische Genauigkeit hier am wichtigsten ist. – Die Gestaltung von feinen grafischen Motiven kann auch zu den Blackwork-Stil gerechnet werden.

Lettering

Lettering-Tattoos leben von der Vielseitigkeit tausender Schriftarten. – Es können verschiedene Tätowier-Techniken verwendet werden, um einen Schriftzug auf die Haut zu bringen. In der Regel wird mit starken Konturen und ausgemalten Flächen gearbeitet. Bei der Auswahl eines Motivs sollte man sich vor allem über die Lesbarkeit machen. Außerdem ist die Auswahl der Platzierung entscheidend, damit der Schriftzug später symmetrisch und nicht verzerrt wirkt.

Tätowierungen, die in serifenlosen Schriftarten, wie zum Beispiel der Helvetica geschrieben sind, bezeichnet man nicht als Lettering, denn was die Lettering-Stilrichtung ausmacht, ist die serifenbetonte-kreative Gestaltung der einzelnen Buchstaben und das stimmige Gesamtbild der Wörter.

Lettering

Lettering-Tattoos leben von der Vielseitigkeit tausender Schriftarten. – Es können verschiedene Tätowier-Techniken verwendet werden, um einen Schriftzug auf die Haut zu bringen. In der Regel wird mit starken Konturen und ausgemalten Flächen gearbeitet. Bei der Auswahl eines Motivs sollte man sich vor allem über die Lesbarkeit machen. Außerdem ist die Auswahl der Platzierung entscheidend, damit der Schriftzug später symmetrisch und nicht verzerrt wirkt.

Tätowierungen, die in serifenlosen Schriftarten, wie zum Beispiel der Helvetica geschrieben sind, bezeichnet man nicht als Lettering, denn was die Lettering-Stilrichtung ausmacht, ist die serifenbetonte-kreative Gestaltung der einzelnen Buchstaben und das stimmige Gesamtbild der Wörter.

 Color

In die Rubrik „Color“ laufen unterschiedliche Unterkategorien (Stile) wie z.B Old School, Neo Traditional, New School und Aquarell/Watercolor zusammen.

Die Herkunft des „Old-School“-Stils, auch als „American“ oder „Traditional“ bekannt und hängt eng mit der westlichen Geschichte der Tattoo-Kunst zusammen.

Besonders beliebt waren die meist sehr farbigen Motive des Color-Stils, wie Totenschädel, Anker und Segelschiff, einst unter Seemännern.
In der heutigen Zeit erleben die Retro-Motive einen Comeback. Besonders Vogelmotive sind bei Frauen sehr gefragt!

So kommen wir zum nächsten Color-Unterkategorie: Neo Traditional.
Neo Traditional ist eine Art Neuauflage oder Weiterentwicklung des traditionellen Tattoo-Stils, dabei zeichnen sich neotraditionelle Tattoos durch klare Linien und satte Farben aus.

Anders als beim Traditional ist die Farbpalette im Neo Traditional sehr breit gefächert, außerdem können die Motive sehr detailreich sein, wobei die Artists häufig dicke Outlines und feinere Linien für die Details nutzen.

Neben der Anlehnung an traditionelle Tätowierungen, erkennt man häufig auch einen Einfluss des Art Nouveau oder Art Deco in Neo Traditional Tattoos.
Zu den häufigsten neotraditionellen Motiven zählen Blumen, Tiere oder Frauenportraits. Bei der Motivwahl sind keine Grenzen gesetzt!

Die Tattoos der Color-Unterkategorie New-School hingegen lassen sich nur schwer kategorisieren, weil es hierbei nur wenige Traditionen (Regeln) einzuhalten gibt.
Für diesen Stil gilt daher: Nichts ist unmöglich! Als charakteristisch gelten starke Konturen, satte Linien und knallige Farben. Die Motive entsprechen oft Zeichentrickfiguren.

Zu guter Letzt sind wir bei den etwas zarteren Farbtattoos.

Aquarell-Tattoos liegen absolut im Trend.

Beim Einbringen der Farbe in die Haut wird so tätowiert, dass es zu Farbverläufen kommt. Das ähnelt dem Malen mit Wasserfarben. – Dadurch variieren die farbliche Intensität und es entstehen unklare Formen. Am besten kommen die Farbverläufe zur Geltung, wenn dem Motiv ausreichend Raum gegeben wird.
Man kann ein Tattoo komplett als Aquarell gestalten. Kombinationen mit anderen Stilen, z.B. dem Einbau realistischer Elemente, können aber auch sehr reizvoll sein. Die klaren Linien stellen einen Gegenpart zu den Farbverläufen dar, die das Auge zum Verweilen einladen, während man sich in den bunten Farben verlieren kann. Gut gestochen, fügen sich Aquarell-Tattoos hervorragend ins Hautbild ein, da die weichen Verläufe gut zu den geschwungenen Eigenschaften der Haut passen.

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